Das Rote Kreuz und SimpleSMS: Eine lebensrettende Partnerschaft

Was hat SimpleSMS mit Blutspenden zu tun? Mehr, als man vielleicht denkt. Denn das Rote Kreuz organisiert die Blutspendeaktionen mithilfe des SimpleSMS-Systems. Das erleichtert den Zuständigen die Planung und spart Zeit und Geld. Frau Christina Fuksa vom Roten Kreuz Vorarlberg hat uns ein bisschen der gesparten Zeit für ein Interview geschenkt.

Jeden Tag werden in Österreich zwischen 800 und 1.500 Blutkonserven benötigt. Eine enorme Menge, die dank des Blutspendedienstes des Österreichischen Roten Kreuzes zur Verfügung steht. Damit es  zu keinem Mangel kommt und weiterhin Menschenleben gerettet werden können, führt der Blutspendedienst unermüdlich Blutspendeaktionen durch.

All dies ist natürlich mit einem enormen organisatorischen Aufwand verbunden. Um die Abläufe zum Teil zu automatisieren und einfacher zu gestalten, nutzt das Österreichische Rote Kreuz SimpleSMS für Blutspendeaktionen. Frau Fuksa vom Roten Kreuz Vorarlberg berichtet über ihre Erfahrungen.

Red.: Wie wurden Sie auf das SimpleSMS-System aufmerksam?

Christina Fuksa: Durch das Internet. Wir waren schon länger auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Blutspendenaufrufe teilweise zu automatisieren und die Abläufe einfacher zu gestalten. Das System klang für uns interessant.

Red.: Ihre Anforderungen unterscheiden sich doch in einigen Bereichen von jenen der SimpleSMS- Kunden, die das System vorrangig für SMS-Marketing verwenden wollen.

Christina Fuksa: Bis zu einem gewissen Grad, ja. Aber das war kein Problem. Das Team ist sehr genau auf alle Anforderungen eingegangen, hat hinterfragt, wo und wie wir das System gezielt einsetzen wollen und was wir uns vorstellen.

Red.: Hat sich Ihr Berufsalltag durch SimpleSMS stark verändert?

Christina Fuksa: Vieles wurde leichter. Früher war es ja so, dass wir die Einladungen für Blutspendeaktionen entweder per E-Mail oder mit der Post versenden mussten. Aber Sie wissen ja –E- Mails werden schnell gelöscht und Postkarten landen oft gemeinsam mit den Prospekten im Altpapier. Der Rücklauf ist bei SMS deutlich höher. Außerdem kommt uns das SimpleSMS-System viel billiger, weil wir das Porto sparen. Bei so vielen Aussendungen kommt da ganz schön was zusammen.

Red.: Sie haben vorhin den höheren Rücklauf erwähnt. Wie schnell erhalten Sie in der Regel Antwort auf Ihre Aufrufe?

Christina Fuksa: Meist innerhalb von ein paar Minuten. Natürlich gibt es auch „Ausreißer“, wo eine Nachricht erst nach Stunden eintrifft, aber das ist wirklich die Ausnahme. Auf jeden Fall erreichen wir die Menschen jetzt direkt und können die Antworten auch sofort bearbeiten. Diese Funktion hatten wir vorher nicht. Außerdem haben wir die Möglichkeit, die Einladungen zeitversetzt zu versenden. Das lässt sich problemlos voreinstellen. Die Planung läuft jetzt einfach viel flüssiger.

Red.: Alles in allem: Wie zufrieden sind Sie mit SimpleSMS? Wo sehen Sie noch Verbesserungspotenzial?

Christina Fuksa: Im Moment sehe ich nichts, was nicht passen würde. Das System ist zuverlässig und funktioniert reibungslos. Sollte ich jemals Änderungswünsche haben, wende ich mich einfach an den Support. Das Support-Team ist ja genauso zuverlässig wie die Technik

Red.: Vielen Dank. Wir wünschen Ihnen weiterhin viele erfolgreiche Blutspendeaktionen.

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